Schützen Sie sich auch am PC vor neugierigen Blicken

Sicherheit & Privatsphäre

Manchmal kann das Internet schon ein sehr unheimlicher Ort sein, insbesondere wenn man Werbung und Empfehlungen auf Seiten eingeblendet bekommt, die auf einen individuell zugeschnitten ist. Geheimdienste und Kriminelle sind also nicht die einzigen Menschen, die sich für unser Online-Verhalten interessieren. Es sind vielmehr die werbetreibenden Unternehmen, die versuchen unsere privaten Daten zu monetarisieren.

Schauen wir uns doch mal die Studie der F-Secure Labs an. Diese ergab, dass von den 100 am häufigsten aufgerufenen URLs in der Welt die Benutzer auf nur 15 Prozent direkt zugreifen. Die anderen 85 Prozent sind Websites von Drittanbietern, die bei jeder Browsersitzung aufgerufen werden, wenn Benutzer bestimmte Websites besuchen.

Warum? Damit werbetreibende Unternehmen ein Profil des Benutzers und seiner Surfgewohnheiten anlegen und um Werbung zielgerichteter verbreiten zu können. Ziel ist es, den Benutzer und sein Verhalten so zu manipulieren, dass er interagiert. Die angezeigte Werbung, die auf die Bedürfnisse individuell zugeschnitten ist, klingt auf den ersten Blick in Ordnung. Allerdings stellt sich hier die Frage: Was wissen die Unternehmen noch über mich?

Für F-Secure war das der Beweggrund, eine Lösung anzubieten, die dem Benutzer die Entscheidung überlässt, ob sein Surfverhalten „getrackt“ werden soll – oder eben nicht. Mit Freedome offeriert F-Secure bereits eine entsprechende Lösung für Smartphones und Tablets, mit der sich ganz einfach per Knopfdruck die Privatsphäre besser schützen lässt. Seit dem Produktlaunch im letzten Jahr konnte Freedome mehr als 900 Millionen Tracking-Versuche weltweit vereiteln.

Die gute Nachricht ist: Ab sofort ist Freedome auch für PCs und Notebooks verfügbar. Freedome ermöglicht es Benutzern, ihre Rechner für Tracker, Hacker und sonstige Schnüffler unsichtbar zu machen.

Die PC-Version nutzt die gleiche VPN-Technologie, um jede Browsersitzung vor Schnüfflern insbesondre in öffentlichen WLANs zu schützen. Darüber hinaus ist in dieser Version auch die neue private Suchfunktion enthalten, die Anwendern hilft, ohne Tracking an ihre Suchmaschinen-Ergebnisse zu kommen. Durch die Tools in „Private Suche“ werden Suchanfragen an Suchmaschinen anonym eingereicht. Freedome maskiert die echte IP-Adresse des Benutzers, was für zusätzliche Anonymität sorgt.

Wenn auch Sie besorgt sind um Ihre digitale Privatsphäre und Sie dagegen etwas unternehmen wollen, dann versuchen Sie es doch mal mit der 14-tägigen Testversion von Freedome für Ihren Windows-Rechner. Lassen Sie es uns wissen, was Sie davon halten.

 

Schlagwörter

#Desktop #Freedome #Privacy

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1 Kommentare

Ein sehr interessanter Artikel. Dieses Programm kannte ich bislang noch nicht. Ich werde es mal ausprobieren. Zusätzlich zu Antivirenprogrammen verwende ich noch einen Keylogger, der unerwünschte Aktivitäten am PC aufzeichnet. So kann ich sehen wer sich an meinem PC eingeloggt habe und kann seine Schritte nachverfolgen.

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